„Mit meiner Arbeit etwas bewegen und im Team erfolgreich sein“

15 Oktober, 2020

Das wünschte sich Gregor Kübler, der seit rund 250 Tagen bei DataStore die Position des Head of Sales and Business Development innehat, für seinen Job. Die Entscheidung, sich diesen Wunsch bei DataStore zu erfüllen, hat nur 10 Minuten gedauert – eine sehr gute Entscheidung.

Wir haben nachgefragt:

Gregor, warum und wie bist du in der IT-Branche und schliesslich bei DataStore gelandet?
In der IT bin ich schon vor rund 20 Jahren gelandet. Nach meinem Elektroingenieur-Studium stand für mich fest: Erstens, ich will in die IT. Zweitens, ich will definitiv nicht in einer Bank arbeiten. Für alles andere war ich offen. Dann aber bin ich über ein Stelleninserat gestolpert, das ein Praktikum in der Informatik einer Bank angeboten hat. Ich habe meinen zweiten Vorsatz über Bord geworfen und mich beworben. So kam ich zu meinem ersten Job in einer Schweizer Großbank. Durch dieses Praktikum habe ich erfahren, wie vielfältig die IT ist. Denn alle drei Monate konnte ich in einer anderen Abteilung arbeiten. Während meiner Zeit bei diesem internationalen Unternehmen hatte ich alle eineinhalb Jahre eine andere Aufgabe, allerdings immer auf der Anwenderseite. Mein langjähriger Mentor in der Bank hat mir immer gesagt: „Junge, du musst auch bei einem Hersteller arbeiten.“ Ich habe diesen Rat beherzigt und habe nach 12 Jahren die Bank verlassen, um zu EMC zu wechseln.

Sieben Jahre habe ich bei EMC, also auf Herstellerseite, gearbeitet. Dann war es für mich an der Zeit für eine ausgedehnte Pause. Ich habe gekündigt und meine Auszeit in vollen Zügen genossen – fünf Monate lang. Ich hatte keine konkreten Pläne für meine weitere berufliche Zukunft, sondern habe mir das einfach offengehalten. Am Jahresende habe ich das Jobangebot bei DataStore entdeckt. Es hat mich überzeugt und mit meiner Erfahrung und Kompetenz habe ich umgekehrt auch DataStore für mich einnehmen können. Ich wollte keinesfalls wieder bei einem Grosskonzern arbeiten. Mir war und ist wichtig, etwas bewegen zu können und mit guten, kompetenten Kollegen aktiv an der Entwicklung des Unternehmens zu arbeiten.

Welche Argumente haben den Ausschlag für den Wechsel zu DataStore gegeben?
Einerseits habe ich DataStore bereits von meiner Zeit bei EMC gekannt und wusste, hier arbeitet ein schlagkräftiges Team, eine coole Mannschaft. Bei DataStore wird nicht im Einzelkämpfer-Modus agiert. Das war mir sehr wichtig. Andererseits haben mich die Position und die Herausforderungen, die damit einhergehen, gereizt. Ich kann ohne Einschränkungen sagen, dass meine Erwartungen erfüllt wurden und ich mich für das richtige Unternehmen und den passenden Job entschieden habe. Ich bin also rundum zufrieden.

Mit welchen fünf Eigenschaften würden deine Kolleginnen und Kollegen dich beschreiben?
Sie würden vermutlich sagen, dass ich in der Regel recht geduldig bin. Wenn doch mal Ungeduld aufkommt, versuche ich, diese zu zügeln. Sie würden hinzufügen, dass ich ein ausgeglichener Mensch bin. Manchmal, wenn es mir wiederholt zu langsam geht, nimmt das Ausmass meiner Ausgeglichenheit allerdings ein wenig ab. Mit Sicherheit würden sie mich als jemanden charakterisieren, der direkt kommuniziert. Ich lobe und verweise auf das Positive, äussere aber auch konstruktive Kritik, wenn etwas in meinen Augen nicht ganz so ideal läuft. Ausserdem würden meine Kolleginnen und Kollegen mich als sehr strukturiert beschreiben.

Strukturiertes Vorgehen ist mir besonders wichtig. Daher versuche ich, dieses Know-how und die Methoden auch an andere weiterzugeben. Ich lege grossen Wert auf die gemeinsame Weiterentwicklung. Vermutlich würden sie auch sagen, dass ich gerne lache. Das kann ich vollumfänglich bestätigen.

„The only mistake in life is the lesson not learned“ – was heisst das für dich?
Ich habe schon sehr viele Lektionen im Leben gelernt. Jede Lektion, ob positiv oder negativ, ist wertvoll. In erster Linie habe ich mich dadurch als Mensch weiterentwickelt. Ich glaube, vor allem im beruflichen Kontext kann mich kaum noch etwas überraschen. Allerdings muss ich zugeben, das Ausmass der Folgen der Corona-Pandemie haben selbst mich überrascht.

Wie erholst du dich nach der Arbeit?
Wenn das Wetter passt, verbringe ich gern viel Zeit draussen – Sport, Klettern, die Natur geniessen, Fotografieren, Zeit mit meiner Freundin und mit meinem Hund verbringen. Genauso gut kann ich mich bei schlechtem Wetter in ein interessantes Buch vertiefen. Und gegen ein Glas Wein oder ein Bier daheim oder in netter Gesellschaft habe ich auch nichts einzuwenden.